Dunkelsommer – Stina Jackson

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Autor: Stina Jackson
Titel: Dunkelsommer
Originaltitel: The Silver Road
Seiten: 352 Seiten
Verlag: Goldmann
Erschienen: 22. Juli 2019
Preis: 15,00 €
ISBN-10: 3442205786
ISBN-13: 978-3442205783

Inhalt [amazon.de]:

Drei Jahre ist es her, dass Lelles Tochter in einem abgelegenen Teil Nordschwedens spurlos verschwand. Seither fährt er jeden Sommer im düsteren Licht der Mitternachtssonne die Straße ab, an der Lina zuletzt gesehen wurde. Nacht für Nacht sucht er verzweifelt nach seiner Tochter, nach sich selbst und nach Erlösung. Dann kommt eines Tages die siebzehnjährige Meja in der Hoffnung auf einen Neuanfang in Norrland an. Doch als sich die Dunkelheit des aufkommenden Herbstes über das Land legt, verschwindet ein weiteres Mädchen. Und Lelles und Mejas Leben werden durch dramatische Ereignisse miteinander verbunden, die sie nie wieder loslassen werden.

Meine Meinung:
Dieser Roman wirbt mit dem Slogan „Ausgezeichnet als bester skandinavischer Spannungsroman!“
Und dies gab mir den Anstoß es noch einmal mit einem Buch dieser Art zu versuchen. Leider konnte mich bisher noch keine Geschichte überzeugen, die in Skandinavien gespielt hat und sowas wie Spannung erzeugen sollte.

Leider konnte mich auch dieser Roman nicht überzeugen. Die Charaktere waren mir nicht sympathisch. Niemand. Ich konnte leider überhaupt nicht mitfühlen, obwohl die Dinge die geschehen echt grausam sind. Und das war es auch schon. Ich fand es nicht spannend, ich fand die Art von Menschen, die hier beschrieben werden unglaublich grausam und sehr realitätsnah. Ich bin mir sicher, dass es auf dieser Welt solche Fälle und Menschen gibt. Und das ist wirklich sehr schlimm.

Die Charakterbildung hat mir leider auch nicht zugesagt. Ich konnte zu niemandem eine Verbindung aufbauen und die Schicksale aller waren mir total egal. Es ging mir einfach nicht nah, weil man die Persönlichkeiten von Lelle, Meja und den anderen kaum näher kennenlernt. Nicht, dass ich das im echten Leben je gewollt hätte, aber dadurch fehlte mir die ganze Zeit über etwas. Es schien alles etwas oberflächlich gehalten. Die Schicksalsschläge kamen gefühlt Schlag auf Schlag und dennoch konnte ich kein Mitgefühl für die Personen aufbringen.

Das Lesen dieses Buches hat mir leider keinen Spaß gemacht. Es hat oft totale Längen, obwohl das Buch nicht wirklich dick ist. Der Schreibstil war okay, auch die Übersetzung scheint gelungen, dennoch kam bei mir die versprochene Spannung leider überhaupt nicht auf. Die ganze Szenerie passt gut in einen Film, den viele wahrscheinlich sogar gerne schauen würden. Dennoch hat man meiner Meinung nach auch echt nichts verpasst, wenn man es nicht gelesen hat.

Das Ende ist einfach nur furchtbar ärgerlich. Ich werde nicht spoilern, aber mich hat die Tatsache einfach total geärgert, weil man es in meinen Augen verhindern hätte können und sowas macht mich wütend. Da es diese Gefühle in mir ausgelöst hat, kann ich den Roman also nicht mal als schlecht bewerten, er hat wahrscheinlich einfach nur wieder nicht meinen Geschmack getroffen. Ich frage mich ernsthaft, ob diese Geschichte etwas Neues in dem Bereich ist. Gefühlt hat man so eine Story schon oft in skandinavischen Büchern oder Filmen gehabt. Da ich aber bisher kein Fan solcher Werke bin, kann ich die Frage nicht beantworten. Für mich war dieser Roman leider ein Reinfall.

Fazit: Der Slogan hält nicht was er verspricht!

Buchpunkte:
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Der goldene Kompass – Philip Pullman

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Autor: Philip Pullman
Titel: Der goldene Kompass
Originaltitel: His dark materials 1 – Northern Lights
Seiten: 464 Seiten
Verlag: CARLSEN
Erschienen: 30. Oktober 2015
Preis: 19,99 €
ISBN-10: 3551583404
ISBN-13: 978-3551583406

Inhalt [amazon.de]:

Lyra lebt in einem College in Oxford und bekommt eines Tages Besuch von ihrem Onkel Asriel, der dort für eine Expedition in den hohen Norden werben will. Er zeigt den Wissenschaftlern unglaubliche Bilder von dem, was er dort zu finden glaubt: eine ganz andere, fantastische Welt! Kurz nach seiner Abreise geschehen merkwürdige Dinge: Ein Kind nach dem anderen verschwindet. Ob das etwas mit der Expedition zu tun hat? Als es auch Lyras besten Freund betrifft, macht sie sich selbst auf in den Norden und findet tatsächlich die Brücke zwischen den Welten. Mutig wagt sie den ersten Schritt

Meine Meinung:
Mit „Der goldene Kompass“ von Philip Pullman habe ich einen literarischen Jugendbuch-Klassiker gelesen und ich danke dem CARLSEN-Verlag für diese wunderschöne Neuauflage.
Für mich gehörte diese Reihe irgendwie immer in die Zeit von Harry Potter und dennoch habe ich es bis vor kurzem einfach nie gelesen. Neugierig geworden bin ich letztendlich durch den Trailer zu der HBO-Serie die noch dieses Jahr erscheinen wird.

Ich muss gestehen, dass mir der Einstieg in die Geschichte etwas schwer gefallen ist. Irgendwie kam ich nur langsam rein, obwohl die Szenerie und der Schreibstil mich tatsächlich in die Harry Potter Zeit versetzt hat. Wahrscheinlich lag dies einfach daran, dass mir einige Erklärungen gefehlt haben, die erst nach und nach eingebaut wurden. Der Zauber dieser Geschichte hat mich daher anfangs leider nur sehr langsam in seinen Bann ziehen können.

Lyra war mir als Hauptprotagonistin am Anfang gar nicht so richtig sympathisch. Ich konnte mich zunächst nicht mit ihr identifizieren, was mir in jüngeren Jahren vielleicht leichter gefallen wäre. Doch die Beziehung zu ihr hat sich im weiteren Verlauf zum Glück etwas verändert, weil sich ihr Charakter in meinen Augen etwas verändert und sie sich entsprechend weiterentwickelt. Das tat der Geschichte wirklich sehr gut und hat schlussendlich die gewisse Magie freigesetzt. Trotzdem konnte ich ihre Art manchmal einfach nicht ausstehen. Sie ist sehr von sich überzeugt und spricht mit anderen manchmal echt sehr frech, beinahe verzogen. Das hat es mir oft wirklich nicht leicht gemacht, sie zu mögen.

Am liebsten war mir wohl die Idee mit den Seelentieren. Dies wurde so wunderbar erdacht und umschrieben, dass ich mir fast selbst eins wünsche. Große Liebe geht raus an Pantalaimon und Iorek Byrnison den Panzerbären. Diese beiden sind mir wirklich sehr ans Herz gewachsen und waren oft der Grund für das Weiterlesen.

Der Erzähl- und Schreibstil des Autors haben mir ganz gut gefallen. Stellenweise fehlte mir leider was, aber im Großen und Ganzen konnte mich Philip Pullman überzeugen und hat in mir tatsächlich das gewisse Gefühl aus der Kindheit zurückholen können.

Dieses Buch weist für mich leider ein paar Schwächen auf, über die ich in meiner Gesamtbewertung leider nicht hinwegsehen kann. Angefangen beim Charakter Lyra und den teilweise fehlenden Erklärungen. Dennoch hat es sehr viel Spaß gemacht in diese Welt einzutauchen und ein Abenteuer fernab der Realität zu erleben.

Ob ich den nächsten Teil lesen werde? Am Anfang hätte ich wahrscheinlich sofort gesagt, dass diese Reihe nichts für mich ist, ich bin da einfach rausgewachsen. Aber die Welt um Lyra hat das Abenteuer-Kind in mir geweckt und freut sich nicht zuletzt wegen dem spannenden Ende von Band eins auf den nächsten Teil.

Diese Reihe bestand bis vor kurzem immer aus drei Teilen. Dies hat sich inzwischen geändert. Mit „Über den wilden Fluss“ ist die Vorgeschichte erschienen und am 29.11.2019 wird es mit „Ans andere Ende der Welt“ einen offiziellen vierten Teil geben, der auch im CARLSEN Verlag veröffentlicht wird!

Ich bin schon jetzt sehr auf die Umsetzung der Serie gespannt, da der Film mich damals nicht so ganz überzeugen konnte. Da unter anderem aber James McAvoy im Cast vertreten ist, den ich als Schauspieler unglaublich schätze, bin ich da richtig guter Dinge.

Fazit: Ein Jugendbuch-Klassiker für Abenteurer und die es noch werden wollen!

Buchpunkte:
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Gelesenes Juni 2019

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Guten Tag und herzlich willkommen!
Schön, dass du hierher gefunden hast! ~

Auch der Juni ist schon wieder vorbei und bald ist Weihnachten. Nein, Spaß beiseite!
Mein Juni sah lesetechnisch sehr abwechslungsreich aus. Am Anfang des Monats war ich noch echt gut dabei und dann kam ich am Ende des Monats in eine klitzekleine Flaute. Aber nichtsdestotrotz habe ich meinen SuB reduzieren können und mit ERAGON sogar eine lang geliebte Reihe beendet.

Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende war mir natürlich nicht neu, die Filme habe ich als Kind sehr gemocht. Aber das Buch ist nochmal ein großes i-Tüpfelchen und geht meiner Meinung nach in der heutigen Zeit viel zu sehr unter. Dieses Buch ist SO gut! Bald erscheint sogar eine illustrierte Ausgabe, mit der ich sehr liebäugle.

Dann sieht man auf dem Foto, dass ich momentan ein bisschen die Welt von Throne of Glass suchte. Ich hätte es selbst nie gedacht, aber jetzt liebe ich es ein bisschen.

Das Orchideenhaus“ von Lucinda Riley hat mich positiv überrascht. Am Anfang dachte ich noch, dass die Geschichte absolut nichts für mich ist, aber auf einmal war ich mittendrin und habe es letztendlich sehr gemocht.

Wie war euer Monat?

Liebe Grüße,
Yvi

Panem-Fans aufgepasst!

🍃🍂🌱 Es ist offiziell bestätigt! 🌱🍂🍃

Der Oetinger Verlag hat die Rechte an der deutschen Übersetzung des neuen Romans von Suzanne Collins ergattert! Das Buch hat den momentanen Arbeitstitel „Untitled Panem Novel“ und wird zeitgleich am 19. Mai 2020 bei uns und in den USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Australien und Neuseeland veröffentlicht.

Laut Suzanne Collins selbst wird es in dem angekündigten Buch um den Zustand der menschlichen Natur gehen. Es stellt sich die Fragen „Wer sind wir? Undwas brauchen  wir, um zu überleben?“. Zeitlich wird es die Wiederaufbauphase zehn Jahre nach dem Krieg beleuchten, in denen Panem langsam wieder einen Aufschwung erlebt und die in den bereits erschienen Büchern um Katniss Everdeen als die „Dunklen Tage“ bezeichnet werden.

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Mit so einer großartigen Neuigkeit hatte ich absolut nicht gerechnet und ich bin schon jetzt sehr gespannt auf die Umsetzung. Zudem freue ich mich, dass der Oetinger Verlag die Rechte ergattern konnte, denn dies ist der Heimatverlag der „Tribute von Panem“. Schon jetzt scheint klar zu sein, dass 2020 einiges für Buchliebhaber/innen zu bieten hat.

Und wer noch immer nicht genug hat, auch an die Filmliebhaber unter uns wurde gedacht:
Lionsgate hat bereits die Verfilmung angekündigt. Das Studio, dass schon für die Filme mit Jennifer Lawrence in der Hauptrolle verantwortlich war und die mir persönlich ausgesprochen gut gefallen haben.

EREBOS ist zurück!

!! Eilmeldung !!
Heute melde ich mich mit DER Sensation schlechthin! Kennt ihr noch EREBOS von Ursula Poznanski? Das Buch wurde 2010 im Loewe-Verlag veröffenlicht und ging megamäßig durch die Decke! Und einmal kurz innehalten bitte:
ES WIRD EINEN ZWEITEN TEIL GEBEN!!
So, jetzt dürft ihr wieder ausatmen.

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Habt ihr EREBOS damals oder vielleicht zufällig vor kurzem gelesen? Wenn ja, wie hat es euch gefallen? Oder seid ihr erst jetzt darauf aufmerksam geworden und wollt es demnächst verschlingen? Denn eins kann ich euch versprechen, es macht süchtig!
Schreibt es mir gerne in die Kommentare.
#innererkreis

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Kennt ihr noch EREBOS? Das Buch von @ursulapoznanski erschien erstmals 2010 im @loewe.verlag und erhielt 2011 den deutschen Jugendliteraturpreis! Und jetzt kommt DIE Neuigkeit schlechthin. Es wird noch dieses Jahr im August einen zweiten Teil geben! Wie cool ist das bitte? Und der Verlag hat sich etwas ganz besonderes für alle Fans und Neuleser/innen ausgedacht! Es wird von beiden Teilen eine neue, limitierte Schmuckausgabe geben! 😱 #innererkreis #erebos #ursulapoznanski #loeweverlag #leseliebe #bücherliebe #limited #schmuckausgabe #new #neuerscheinung #buchblogger #bloggerlife #booksofinstagram #instabooks #reading #instareads #igreads #nerdygirl #thewonderlandbooks #wonderlandbooks #buchliebe #bookstagram #flensburg #erebos2 #fortheplayers #ps4 #playstation #sony

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Gelesenes Mai 2019

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Guten Tag und herzlich willkommen!
Schön, dass du hierher gefunden hast! ~

Der Mai ist vorbei und das erste halbe Jahr neigt sich schon wieder fast dem Ende zu. Mein Mai verlief lesetechnisch wirklich ziemlich gut. Theoretisch habe ich sogar noch ein Buch mehr gelesen/gehört, allerdings habe ich dies erst heute beendet und zählt für mich somit in den nächsten Monat. Was natürlich eigentlich Quatsch ist, da ich 99% im Mai gelesen habe, aber man hat ja so seine Macken nä?!

Insgesamt hat mich keins der Bücher enttäuscht und mit „Mach mal halblang“ von Matt Haig habe ich bereits ein Jahreshighlight für mich entdeckt, welches ich jedem ans Herz lege. Meine Rezension dazu findet ihr hier.

Schuldig“ von Kanae Minato habe ich euch hier rezensiert. Leider hat es mir nicht so gut gefallen wie „Geständnisse“ aus 2017, aber ich hoffe sehr, dass noch mehr von ihr übersetzt wird, denn Schreiben kann sie durchaus. Japanische Literatur scheint mir zudem immer mehr zu gefallen.

Mit „Godspeed • Die Ankunft“ von Beth Revis und „Selection • Die Krone“ von Kiera Cass konnte ich zwei angefangene Reihen beenden und meinen SUB senken. Leider hielten sich die Auswirkungen auf diesen dann doch sehr in Grenzen, denn Neuzugänge lauerten auch an jeder Ecke. Kennt man ja.

Zu „Throne of Glass“ von Sarah J. Maas kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nur sagen, dass mir der erste Teil gar nicht so gut gefiel, der zweite mich aber jetzt schon irgendwie fesseln konnte. Und ich weiß nicht wieso, aber gerade bin ich in einem totalen Sog gefangen und lese gerade die Novellen 1-5, da ich den dritten Band vor ein paar Tagen nicht ergattern konnte. Seit ein paar Stunden bin ich aber stolzer Besitzer von errwähntem Buch, den ich direkt lesen möchte. Dieses ganz bestimmte Sucht-Gefühl hatte ich ewig nicht und niemals hätte ich gedacht, dass mir das bei dieser Reihe passieren würde.

Und um schnellstmöglich in den nächsten Seiten versinken zu können, werde ich diesen Beitrag nun auch beenden.

Ich wünsche euch ein erholsames Wochenende! ~
Yvonne

Schuldig – Kanae Minato

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Autor: Kanae Minato
Titel: Schuldig
Originaltitel: engl. Reverse; jap. リバース [ribāsu]
Seiten: 320 Seiten
Verlag: C. Bertelsmann
Erschienen: 22. April 2019
Preis: 18,00 €
ISBN-10: 3570103676
ISBN-13: 978-3570103678

Inhalt [amazon.de]:

Vier Freunde, ein tragisches Unglück und die Frage nach der Schuld

Fünf Studenten aus Tokio wollen in einem abgelegenen Dorf zusammen ein paar Ferientage verbringen. Einer von ihnen, Hirosawa, kommt bei einem Autounfall auf einer kurvenreichen Bergstraße ums Leben. Drei Jahre später holt das schreckliche Ereignis die ehemaligen Studienkollegen ein. Sie erhalten anonyme Briefe, in denen sie des Mordes an ihrem Freund beschuldigt werden.

Meine Meinung:
Nachdem ich vor nicht allzu langer Zeit das Buch „Geständnisse“ von Kanae Minato gelesen hatte und unglaublich begeistert war, stand für mich von vornherein fest, dass ich auch ihr neues Buch „Schuldig“ lesen möchte. Zum Glück musste ich auf die Veröffentlichung nicht lange warten und konnte direkt mit dem Lesen beginnen.

Leider tat ich mich mit dem Anfang dieses Mal deutlich schwieriger als zuvor bei „Geständnisse“ und war dadurch zunächst etwas enttäuscht. Ebenso wie bei der Musik, gibt es auch in der Buchbranche „One-Hit-Wonder“ und ich hatte schon die Befürchtung, dass es sich hierbei um eines handeln würde. Nach anfänglichen Schwierigkeiten verflog der erste Eindruck allerdings und ich kam schnell wieder in den Genuss des Schreibstils der Autorin, der mir so gut gefiel.

Zunächst geht man wirklich eine längere Zeit von einem Unfall aus und ich habe mich stellenweise gefragt, ob überhaupt noch etwas in die Richtung Spannung passiert, so wie man es von der Autorin kennt oder es sich lediglich um eine Art Erzählung handelt. Doch dann gerät die Sache ins Rollen, als Fukase und seine damaligen Studienfreunde Drohnachrichten bekommen und immer mehr Fragen und Ungereimtheiten in den Raum gestellt werden. Fukase erklärt sich bereit dem Ganzen auf den Grund zu gehen, denn er merkt zusehends, dass er gar nicht so viel über seinen Kumpel Hirosawa weiß.

Der Hauptprotagonist Fukase war mir leider die meiste Zeit sehr unsympathisch und ich konnte keine Bindung zu ihm aufbauen. Er wirkte auf mich wie eine sehr wehleidige, jammernde Person und das hat mich manchmal wirklich genervt, weil es eben nicht immer nur um ihn ging. Wenn ich ehrlich bin, wäre ich tatsächlich nicht gern mit ihm befreundet gewesen. Aber auch diese Gefühle muss man bei einem Leser wecken können und das hat mir durchaus gefallen.

Die Geschichte hat nur ganz wenige Kapitel und irgendwie empfand ich dies als ungewöhnlich, da ich es gewohnt bin, am Ende eines Kapitels zu unterbrechen und nicht mitten auf einer Seite. Allerdings habe ich mich hier dann so gut es ging einfach an die Abschnitte innerhalb eines Kapitels gehalten und dort dann pausiert, wenn ich ins Bett musste oder anderweitig beschäftigt war. Ja, dieses Buch habe ich nicht in einem Rutsch durchgelesen, denn leider gab es teilweise Szenen, die mich nicht fesseln konnten. Die Spannung blieb hier des Öfteren leider aus.

Auch wenn das Buch etwas anders war als „Geständnisse“ und nicht durchgehend halten konnte, was es versprach, hatte ich bis zuletzt Hoffnung, dass die Autorin wieder ein für sie typisches Ende für einen parat hält. Was das angeht, wird man nicht enttäuscht und das ist auch ein großer Pluspunkt für „Schuldig“, welches ich im Endeffekt doch sehr gern gelesen habe.

Hinten im Buch befinden sich kleine Anmerkungen der Übersetzerin, in denen japanische Begriffe erklärt werden, die an einigen Stellen im Buch vorkommen. Da mir die japanische Kultur nicht fremd ist, war für mich nicht viel Neues dabei, dennoch finde ich solche kleinen Gadgets ganz nett, da man sich so das googlen spart und nicht vom Smartphone abgelenkt wird. Eine klare Win-Situation.

Fazit: Eine interessant verpackte Geschichte zum Thema Schuld und Reue.

Buchpunkte:
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Mach mal halblang – Matt Haig

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Autor: Matt Haig
Titel: Mach mal halblang – Anmerkungen zu unserem nervösen Planeten
Originaltitel: Notes on a Nervous Planet
Seiten: 320 Seiten
Verlag: dtv
Erschienen: 22. März 2019
Preis: 14,90 €
ISBN-10: 3423262281
ISBN-13: 978-3423262286

Inhalt [amazon.de]:

Sind Sie schon durchgedreht oder arbeiten Sie noch daran?

Wir leben in einem Zeitalter der Ängste und der überdrehten Schnelligkeit. Man könnte meinen, unsere gesamte Lebensweise wäre darauf ausgerichtet, uns ins Unglück zu stürzen. Der Life-Overload hat uns fest im Griff. Aber: Können wir etwas dagegen tun? Matt Haig beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie die lärmende Außenwelt unser Denken beherrscht und wie wir uns zur Wehr setzen können. Es geht um große und kleine Dinge, um Weltpolitik, Gesundheit, Smartphones, Social Media, Sucht, Vernetzung. Ein Buch, das uns alle angeht und das uns unserer eigentlichen Aufgabe wieder ein wenig näherbringt: dem Menschsein.

Meine Meinung:
Nachdem ich bereits vor einiger Zeit begeistert das Buch „Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben“ von Matt Haig gelesen habe, war für mich direkt klar, dass ich auch sein neues Werk „Mach mal halblang – Anmerkungen zu unserem nervösen Planeten“ lesen werde. Das Buch erschien einen Tag vor meinem Geburtstag und bereits die ersten Seiten hatten mich in seinen Bann gezogen. Teilweise fühlte es sich an, als schreibe er mir aus der Seele. Ich fühlte mich von Anfang an oft vom Autor verstanden und seelisch in den Arm genommen. Danke dafür.

Der Autor selbst erlitt in seinem jungen Erwachsenenleben einen depressiven Zusammenbruch. Diesen reflektiert er in dem bereits angesprochenen Buch „Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben“ und gibt schon dort Anregungen für das Leben mit. In „Mach mal halblang“, geht es nicht mehr nur um ihn, sondern um den ganzen Planeten, wie der Titel schon vermuten lässt. Dies hat mir sehr gefallen. Meiner Meinung nach, muss man das andere Buch auch nicht zwingend gelesen haben, um dieses hier genießen zu können. Lediglich der Autor selbst ist einem dann natürlich schon bekannt und man weiß ungefähr was einen erwartet.

Das Buch ist in verschiedene Themen eingeteilt, in denen jeweils sehr kurze und knappe Abschnitte vorkommen. Teilweise wirken einige Passagen wie Gedichte, ohne wirklich Gedichte zu sein. Ich habe das komplette Buch mit lauter Post-It’s vollgeklebt wie ihr auf dem Foto erkennen könnt. So viele Sätze und ganze Abschnitte sind mir so wichtig gewesen, dass sie sich regelrecht eingebrannt haben und ich möchte jede einzelne Zeile immer und immer wiederfinden können, die mir im Augenblick des Lesens so viel geben konnte. Selbst währenddessen habe ich oft wieder auf vorherige Markierungen zurückgeblättert und sie mir erneut durchgelesen und versucht diese zu verinnerlichen.

Es werden in diesem Meisterwerk so unglaublich viele Themengebiete der heutigen Zeit angesprochen und reflektiert, die leider immer wieder in den Hintergrund treten. Oft konnte ich mich und mein Umfeld in Matt Haigs Zeilen wiederfinden. Ich selbst habe schon vor dem Buch mit vielen Dingen zu kämpfen gehabt. Sich diese Probleme erneut bewusst zu machen tat gut. Ich habe mich verstanden gefühlt und konnte Lösungen erarbeiten, die mir sicher in Zukunft ein bisschen helfen werden. Ich konnte für mich persönlich wirklich sehr viel übertragen und in den Alltag integrieren. Und ist das nicht etwas total Großartiges, was Bücher mit einem anstellen können? Ich bin absolut begeistert und versuche gerade jedem dieses Werk zu empfehlen. Und doch werden all meine Worte und auch diese Rezension dem Buch nicht annähernd gerecht.

Seid mal ehrlich zu euch selbst. Kennt ihr dieses Gefühl nicht auch, ständig eine regelrechte „Angst“ davor zu haben, etwas zu verpassen, etwas nicht erlebt zu haben? Und sei es nur so etwas banales, wie eine neue Staffel einer eurer Lieblingsserien. Denn es gibt nicht nur die eine Serie, die euch reizt. Es sind inzwischen Dutzende. Sich bewusst Zeit zu nehmen und sich komplett auf das Jetzt zu konzentrieren findet kaum noch statt. Es gibt von allem ein solches Übermaß an Angeboten, welche wir am besten alle gleichzeitig konsumieren wollen, um auch ja nichts zu versäumen und mitsprechen zu können, dass wir manchmal gar nicht mehr in der Lage sind, innezuhalten und bewusst zu genießen. In Gedanken sind wir im gleichen Moment schon bei der nächste Serie, dem nächsten Buch, welches wir unbedingt auch noch inhalieren möchten.

Also bei mir artet das teilweise wirklich in Stress aus und es fühlt sich oft an wie ein abarbeiten, dabei sollte sowas wie Serien gucken doch eigentlich Entspannung bedeuten und nicht in Arbeit ausarten – oder?  Von dem Thema Smartphone-Sucht (denn nichts anderes ist es für mich, wenn man dauernd das Ding vor der Nase hat) und die daraus automatisch resultierende andauernde Erreichbarkeit möchte ich gar nicht erst anfangen. Und dies sind nur zwei der vielen interessanten Themen, wo das Buch ansetzt und ausführt.

Und auch wenn es jetzt im ersten Moment vielleicht so wirkt, als würde Matt Haig nur gegen die aktuelle Situation und den Fortschritt der Menschheit wettern, ist dem absolut nicht so. Denn es gibt auch bejahende Abschnitte und die positiven Seiten werden einem auch nochmal deutlich und verständlich vor Augen geführt. Er findet in meinen Augen also eine sehr gute Balance zwischen dem negativen und dem positiven Wandel der Zeit.

Ich hoffe so sehr, dass die Verkaufszahlen für dieses Buch gut sind, denn das würde für mich bedeuten, dass viele Menschen in Besitz dieses Buches sind. Ob sie es dann letztendlich lesen oder es ewig auf dem ungelesen Stapel ihrer Bücher liegt, kann man natürlich nicht wissen, allerdings hätten sie stets die Möglichkeit es für sich zu entdecken und etwas daraus für sich und ihr weiteres Leben mitzunehmen. Das ist ein Gedanke der mir gefällt.

Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand diese Rezension überhaupt bis zum Ende liest ist sehr gering. Denn ich kenne das selbst nur zu gut. Es wird, wenn überhaupt überflogen, denn im nächsten Tab im Browser wartet schon die nächste Information, die man auf keinen Fall verpassen will.

Fazit: Dieses Buch ist ein Apell an die Menschlichkeit und das Sein. Für mich ist es zudem ein Begleiter für das moderne Leben, welches wir heute führen. Die markierten Stellen werde ich nicht zum letzten Mal gelesen haben!

Buchpunkte:
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Die perfekte Lüge – Michelle Sacks

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Autor: Michelle Sacks
Titel: Die perfekte Lüge
Originaltitel: You Were Made for This
Seiten: 384 Seiten
Verlag: btb
Erschienen: 08. April 2019
Preis: 11,00 €
ISBN-10: 3442718236
ISBN-13: 978-3442718238

Inhalt [amazon.de]:

Davon haben sie immer geträumt: Ein Haus in den Wäldern, Blaubeerkuchen und Gartenarbeit – das gute, das einfache Leben. Als Merry und Sam mit dem kleinen Conor aufs schwedische Land ziehen, können sie kaum glauben, wie glücklich sie sind. Doch dann kommt Merrys älteste Freundin Frank zu Besuch und das Glück zeigt erste Risse. Frank weiß Dinge über Merry, die sonst niemand weiß. Sie baut sofort eine Bindung auf zu dem kleinen Conor, versteht sich prächtig mit John. Und ganz allmählich fühlt sich Merry aus dem eigenen Leben verdrängt..

Meine Meinung:
Auf dieses Buch bin ich durch die spannende Inhaltsbeschreibung gestoßen. Im ersten Moment klingt es nach einem Thriller, wie man ihn schon zu Hauf gelesen hat, aber irgendwas hat mich in den Bann gezogen und mich dazu bewegt es unbedingt lesen zu wollen. Dem Impuls bin ich dann auch direkt nachgegangen und hatte es innerhalb kürzester Zeit durch.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr einfach und sie versteht es, die Kapitel kurz und knapp zu halten und so den Leser am Buch zu halten. Durch die stetigen Perspektivwechsel, bleibt der Spannungsbogen durchweg erhalten. Man lernt die Hauptfiguren Merry, Sam und Frank kennen. Jeder dieser Menschen bekommt ihre eigenen Szenen und Rückblicke, die dem Leser wahrscheinlich die Motive und Charaktereigenschaften näherbringen sollen. Umso verwirrender wird das Katz-und-Maus-Spiel dann, weil man die einzelnen Handlungen teilweise nur schlecht nachvollziehen kann und sich fragt, wer welche Geheimnisse verbirgt.

Ich hatte das Buch wirklich extrem schnell durch und das hat mir im Nachhinein sehr gut gefallen. Seit der Inhaltebschreibung wollte ich einfach wissen, was es mit den Geheimnissen auf sich hat. Ich denke ich würde auf jeden Fall erneut etwas von der Autorin lesen. Dass das Buch in Schweden gespielt hat, war in Ordnung für mich. Ich habe allerdings gemerkt, dass ich wohl kein großer Fan von skandinavischen Krimis und Thrillern bin.

Mir war keiner der Personen sonderlich sympathisch, denn in meinen Augen haben alle irgendwie den Schuss nicht gehört und sind absolut verrückt. Einzig Baby Conor ist mir ans Herz gewachsen und tat mir leid. Sein Wohl und sein Leid gingen mir sehr nah und ich habe beim Lesen den Eltern gegenüber stellenweise echten Ekel empfunden. Da ich nicht zu viel verraten kann, um nicht zu viel vorwegzunehmen, fällt es mir schwer, auf die genauen Taten einzugehen.

Ich habe gemerkt wie ich am liebsten die Augen vor solchen Gräueltaten verschließen würde, allerdings hat mir dies auch gezeigt, dass es solche Menschen im realen Leben ganz bestimmt überall auf der Welt gibt. Und das ist wirklich sehr schlimm. Eine Empfehlung fällt mir daher auch tatsächlich etwas schwer, denn Spaß macht dieses Buch nicht. Aber das heißt in meinen Augen auch, dass die Autorin es geschafft hat, sehr realistisch zu schreiben.

Das Ende lässt einen irgendwie mit einem mulmigen Gefühl zurück. Die ganze erzeugte Stimmung war durchweg einfach nur deprimierend. Abschließend kann ich für mich sagen, dass ich froh war, diese grau beschriebene Szenerie endlich verlassen zu dürfen.

Fazit: Ein solider skandinavischer Krimi, der Stoff für einen klassischen ARD-Film bietet.

Buchpunkte:
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Schwerelos – Katie Khan

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 Autor: Katie Khan
Titel: Schwerelos
Originaltitel: Hold back the Stars
Seiten: 416 Seiten
Verlag: Heyne
Erschienen: 11. Dezember 2017
Preis: 14,99 €
ISBN-10: 3453318439
ISBN-13: 978-3453318434

Inhalt [amazon.de]:

Zwei Menschen, schwerelos und allein. Um sie herum: die Schwärze des Alls. Unter ihnen, zum Greifen nah und doch unerreichbar: ihr Zuhause, der blaue Planet. Jetzt haben Carys und Max bloß noch einander zum Festhalten – und nur noch Atemluft für neunzig Minuten. Gemeinsam blicken sie auf die Erde, die ihnen als Liebende keinen Platz bot. Die Erde, zu der sie nun um jeden Preis zurückkehren wollen. Doch die Zeit läuft gegen sie …


Meine Meinung:
Dieses Buch lag jetzt ewig ungelesen in meinem Regal und im Nachhinein ärgert mich das sehr und beweist, was für Schätze noch ungelesen bei mir schlummern.

Die Geschichte beginnt sofort mit dem in der Inhaltsbeschreibung beschriebenen Plot. Man ist direkt mitten im Geschehen. Erklärungen zur vorherrschenden Politik und dem Aufbau der Welt werden nur nach und nach eingestreut. Dadurch fiel es mir teilweise schwer, mir ein genaues Bild zu machen.

Die Liebesgeschichte und das Kennenlernen der beiden Protagonisten Carys und Max wird rückblickend erzählt. Das hat mir sehr gut gefallen. Die beiden schweben im Weltall und ihnen geht sprichwörtlich die Luft aus. Ein Spiel auf Zeit. Und in dieser doch sehr dramatischen Situation bewahren sich die beiden ihren Humor und erinnern sich an gemeinsam erlebtes. Dadurch bekommt man als Leser einen Einblick in ihre Beziehung und einen Bezug zu den beiden. Mir waren die beiden sofort sympathisch und ich konnte oft mit ihnen schmunzeln und habe ein großes Mitgefühl für ihre Geschichte entwickelt.

Nach jedem Rückblick wandert man wieder zum aktuellen Standort im Weltall zurück. Man fragt sich, wie die beiden das überleben sollen. Es scheint aussichtslos und durch die Verbindung zu den beiden, entwickelt sich schon vor dem bevorstehenden Ende ein bitterer Beigeschmack. Man fiebert mit und hofft wider aller Vernunft auf ein Happy End.

Das Ende haut einen dann nochmal fast vom Hocker. Zunächst war ich sehr verwirrt und dachte schon, dass meine Begeisterung für das Buch abfällt. Ich kann auch jetzt nicht wirklich in Worte fassen, wie ich zu dem Ende stehe. Aber eins kann ich euch versprechen: Das Buch ist gewaltiges Kopf-Kino für wunderbare Lesestunden!

Den einzigen Kritikpunkt, den ich für mich anbringen kann ist der, dass mir das gewisse Etwas für ein neues Lieblingsbuch gefehlt hat. Teilweise plätscherte die Geschichte etwas vor sich hin. Es ist nicht dauerhaft ein Spannungsbogen vorhanden. Allerdings hat mir das gleichzeitig auch mal ganz gut gefallen. Es war entspannend zu lesen. Ihr merkt, ich kann gar nicht sagen, warum das Buch nicht die volle Bewertung bekommen hat.

Ich hoffe so sehr, dass es spätestens zum Zeitpunkt der Verfilmung eine Neuauflage mit einem neuen, ansprechenderen Cover geben wird, um eine breitere Masse anzusprechen. Das Buch ging in meinen Augen leider komplett unter, dabei hat es wirklich so ein großes Potenzial. Das Cover ist sehr oberflächlich und einfach gehalten. Ja, es passt zum Inhalt, weil es im Weltraum spielt, aber mehr auch nicht. Wer denkt bei diesem Cover an einen Liebesroman? Ich finde es wirkt wie ein 0815 Sci-Fi Roman.

Zudem ist es ein großer Wunsch von mir, dass von der Autorin noch mehr übersetzt wird, daher meine Bitte an den Verlag, das Cover in einer weiteren Ausgabe zu überdenken und mehr Werbung für diese Autorin zu schalten. Sie kann was! Und dass solche Liebes-Geschichten gelesen werden wollen, hat das Autorenduo Amie Kaufman und Jay Kristoff mit der Illuminae-Reihe unter Beweis gestellt.

Fazit: Ein „Must-Read“ für Fans von Godspeed und Illuminae!

Buchpunkte:
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Random Fact: Das Buch wird verfilmt und kommt 2020 in die Kinos! Dies wusste ich allerdings erst, nachdem ich das Buch bereits begonnen hatte zu lesen. Umso mehr freue ich mich jetzt auf die Umsetzung. Mit dabei sind die Schauspieler John Boyega (bekannt aus Star Wars IX) und Letitia Wright (bekannt aus Black Panther).