Seit du bei mir bist – Nicholas Sparks

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Autor: Nicholas Sparks
Titel: Seit du bei mir bist
Originaltitel: Two by Two
Seiten: 576 Seiten
Verlag: Heyne
Erschienen: 27. März 2017
Preis: 19,99 €
ISBN-10: 3453268776
ISBN-13: 978-3453268777

Inhalt [amazon.de]:
Manchmal ist das Ende erst der Anfang …

Mit 34 glaubt Russell auf der absoluten Glücksseite des Lebens zu stehen: Er hat eine umwerfende Frau und eine süße kleine Tochter, ein wunderschönes großes Haus und beruflichen Erfolg. Doch dann zerbricht sein Traum binnen kürzester Zeit: In der Ehe zeigen sich deutliche Risse, und eine berufliche Neuorientierung erweist sich als gefährliche Sackgasse. Vollkommen unvermittelt steht er mit einem Mal da, verlassen und arbeitslos, und soll sich allein um die fünfjährige Tochter London kümmern. Zunächst fühlt er sich komplett überfordert, nur langsam schafft er es, sich aus der Krise herauszukämpfen. Dabei hilft ihm auch eine Frau, die er für immer verloren glaubte. Doch dann schlägt das Schicksal erneut zu …

Meine Meinung:
Wie viele andere auch, bin ich ein großer Sparks-Fan und habe mich auf seinen neuen Roman sehr gefreut. Dass ich jemals so eine Rezension über einen seiner Romane schreiben würde, hätte ich beim besten Willen nicht für möglich gehalten. Aber leider ist dem so und da gibt es auch nichts zu beschönigen: „Seit du bei mir bist“ hat mir nicht gefallen.

In der Regel ist es ja so, dass man sich in die Charaktere, insbesondere in die männlichen, bei einem Nicholas Sparks-Roman sofort verliebt. Mir ging es bisher zumindest sehr häufig so. Doch hier ist es leider nicht ansatzweise der Fall. Selten war mir jemand so unsympathisch und ging mir so auf den Geist wie Russ. Von seiner Ehefrau wollen wir gar nicht erst anfangen, die schießt den Vogel ab. Ich habe regelrecht einen Hass auf die beiden entwickelt.

Dadurch, dass ich die Charaktere größtenteils einfach überhaupt nicht mochte, war mir ihr Schicksal auch relativ egal und in meinen Augen vieles auch komplett selbstverschuldet. Auch weiß ich irgendwie nicht, warum die Geschichte so in die Länge gezogen wurde. Wenn ich ganz ehrlich bin, war die Geschichte fast bis zum Schluss langweilig und uninteressant. Es gab keine Höhepunkte oder Spannungsmomente, keine schönen Liebesszenen. Nichts. Ich kann verstehen, wenn Leute das Buch abbrechen und war am Ende froh, es tatsächlich beendet zu haben.

Gefühlt besteht das Buch aus einer langen Einleitung und einem Ende. Am Anfang dachte ich noch, dass es wieder ein schöner, typischer Liebesroman wird, aber ich wurde spätestens dann enttäuscht, als nach 300 Seiten immer noch nichts Großartiges passiert ist und immer noch über Russ‘ ach so furchtbares Leben lamentiert wurde. Natürlich ist es nicht schön, was Russ passiert ist, aber oft war er einfach selbst Schuld und sowas passiert heutzutage so vielen Menschen.

Da könnte man jetzt natürlich behaupten, dass dieses Buch eine realitätsnahe Geschichte aus dem Leben erzählt. Damit kann ich mich anfreunden. Warum ich darüber ein Buch mit über 500 Seiten lesen muss, erschließt sich mir allerdings nicht. Lediglich das Ende war dann etwas Sparks-typisch, wobei auch das nicht mehr überzeugen konnte und mir ein Augenrollen abverlangte. Es fehlt von vorne bis hinten an Gefühl.

Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn irgendwann eine richtige Liebesbeziehung thematisiert worden wäre. So wie man es von Nicholas Sparks kennt und liebt. Oder wieder in die spannende Richtung gehen, das kann der Autor ja auch, wie er bereits bewiesen hat. Mir hat er mit „Seit du bei mir bist“ einen Flopp auf ganzer Linie beschert und meiner Meinung nach ist er hier einen sehr langweiligen und uninteressanten Weg gegangen. Ich hoffe sehr, dass sein nächster Roman wieder besser ist.

Es tut mir in der Leserseele weh, das über ein Buch von einem meiner Lieblingsautoren zu schreiben, aber es bringt auch nichts es zu beschönigen.

Fazit: Diesen Sparks kann man guten Gewissens aussetzen!

Buchpunkte:
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Waiting on Wednesday

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Hallo meine Lieben,

heute gibt es endlich mal wieder ein WoW für euch! Ab nächster Woche habe ich zwei Wochen Urlaub, da könnte es hier auf dem Blog eventuell etwas ruhiger werden. Lesen werde ich trotzdem viel, da wir nicht wegfahren und ich mir entspannte Tage vorgenommen habe. Mein heutiges WoW ist ein Buch aus dem Ullstein Verlag, welches am 11.08.2017 erscheinen wird. Noch etwas in der Zukunft, aber es hat mich sehr angesprochen und ich freue mich schon jetzt sehr darauf.

Alexandra Görner Küssen ist die beste Verteidigung Roman Ullstein Verlag Waiting on Wednesday

Inhalt [amazon.de]:

Audrey ist am Boden zerstört: Ihre geliebte Großmutter, bei der sie aufgewachsen ist, erleidet einen Schlaganfall und braucht von nun an professionelle Pflege. Gut, dass Audrey einen lukrativen Job als Escort Girl hat, von dem ihre Großmutter jedoch nichts weiß.  Und dann läuft beim nächsten Kunden alles schief. Dank einer falschen Hausnummer steht Audrey plötzlich bei Anwalt Rob vor der Haustür, der sie prompt für seine neue Haushaltshilfe hält. Die Bezahlung stimmt und Rob ist zudem noch unheimlich attraktiv, also klärt Audrey das Missverständnis nicht sofort auf und nimmt die Stelle an. Und während Audrey für Rob Partys organisiert, seine Wohnung auf Vordermann bringt und sie sich immer mehr in Notlügen verstrickt, kommen die beiden sich näher. Das Chaos nimmt seinen Lauf…

 

Na, ist dieses Buch vielleicht auch etwas für eure Wunschliste? Ich wünsche euch eine schöne Woche mit gutem Lesestoff

Ragdoll – Daniel Cole

Daniel Cole Ragdoll Review Rezension Dein letzter Tag WonderlandBooks TheWonderlandBooks Ullstein Verlag Thriller

Autor: Daniel Cole
Titel: Ragdoll – Dein letzter Tag
Originaltitel: Ragdoll
Seiten: 480 Seiten
Verlag: Ullstein Verlag
Erschienen: 27. März 2017
Preis: 14,99 €
ISBN-10: 3548289193
ISBN-13: 978-3548289199

Inhalt [amazon.de]:
Der umstrittene Detective William Oliver Layton-Fawkes, genannt Wolf, ist nach seiner Suspendierung wieder in den Dienst bei der Londoner Polizei zurückgekehrt. Wolf ist einer der besten Mordermittler weit und breit. Er dachte eigentlich, er hätte schon alles gesehen. Bis er zu einem grausigen Fund gerufen wird. Sechs Körperteile von sechs Opfern sind zusammengenäht zu einer Art Flickenpuppe, einer »Ragdoll«.
Gleichzeitig erhält Wolfs Exfrau eine Liste, auf der sechs weitere Morde mit genauem Todeszeitpunkt angekündigt werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, doch der Ragdoll-Mörder ist der Polizei immer einen Schritt voraus. Und der letzte Name auf der Liste lautet: Detective William Oliver Layton-Fawkes

Meine Meinung:
Die Rezension zu diesem Buch fällt mir leider unglaublich schwer. Ich hatte mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut, weil mich der Plot an eine meiner Lieblingsserien erinnerte: Hannibal. Da gibt es eine Folge, wo auch Leichenteile „zusammengebastelt“ wurden und ich war sofort fasziniert und neugierig auf das Buch. Zudem konnte man vor ein paar Monaten für das Cover abstimmen und es war tatsächlich mein „Wunschcover“.

Warum auch immer konnte mich das Buch nicht so begeistern, wie ich es mir erhofft hatte. Leider kann ich auch nicht genau darlegen, warum es mich einfach nicht so überzeugen konnte. Ein großer Punkt ist wahrscheinlich der, dass ich zu den Charakteren keine Bindung aufbauen konnte. Ich hatte am Anfang auch massive Probleme all die Namen und Charaktere auseinander zu halten und mir zu merken. Das hat mich echt unglaublich an mir selbst genervt und ich hatte kaum Spaß.

Irgendwann hat sich das dann gegeben, trotzdem kam ich oft nicht hinterher. Es passiert wirklich viel auf den 480 Seiten, was eigentlich für das Buch spricht. Nichts finde ich bei einem Thriller schlimmer, wenn kaum etwas passiert. Dennoch kam ich manchmal einfach nicht mehr mit. Es waren mir einfach zu viele Personen und Situationen und ich konnte mich schlecht konzentrieren. Zudem gibt es viel zu viele Erzählstränge und Nebenhandlungen, die oft auch uninteressant waren. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, nicht ausschließlich aus Wolfs Sicht und das hat mir nicht auch gefallen.

Vielleicht lag das auch daran, dass Daniel Cole seine Figuren immer mal wieder anders genannt hat. William Oliver Layton-Fawkes wird zum Beispiel gerne mal mit Wolf, Will oder Fawkes angesprochen. Da er nicht die einzige Erzählstimme hatte, war das für mich persönlich noch störender. Ab irgendeinem Punkt sind es einfach zu viele Namen und Wolf ist nicht die einzige Figur gewesen, die unterschiedlich angesprochen wurde.

Der Schreibstil von Daniel Cole hat mir sehr gut gefallen und ich würde durchaus ein weiteres Buch von ihm lesen. Die Geschichte an sich fand ich in Ordnung, aus dem Plot hätte man meiner Meinung nach aber irgendwie mehr herausholen können. Irgendwo blieb die Spannung auf der Strecke. Zum Ende hin wurde nochmal einiges an Verwirrung gestiftet und das hat ordentlich mitfiebern lassen. Trotzdem hat mir im Gesamten einfach etwas gefehlt. Ich hätte das Buch auch nicht als Thriller eingeordnet, sondern eher als Krimi. Vielleicht bin ich aber auch einfach anderes gewohnt was Spannung und Brutalität etc. angeht.

Wolf war mir als Hauptfigur schlichtweg nicht sympathisch. Ich mochte ihn einfach nicht. Aber auch die anderen Charaktere haben es nicht besser gemacht. Ich kann mich an keine Figur erinnern, die ich nett fand und deren Entwicklung mich ernsthaft interessiert hat.

Vielleicht gebe ich der Reihe nochmal eine Chance, sollte ein zweiter Band erscheinen, allerdings bin ich mir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sicher und tendiere eher zu einem Abbruch der Reihe. Potenzial war auf jeden Fall da, wurde aber in meinen Augen nicht ausgeschöpft. Schade.

Fazit: Konnte meine Erwartungen nicht erfüllen.

Buchpunkte:
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Hallo ihr Lieben!

Heute gibt es endlich wieder ein WoW! Ich liebe diese Beiträge und muss meistens gar nicht lange überlegen auf welche Neuerscheinung ich mich in dem Moment am Meisten freue.Kendare Blake Der schwarze Thron penhaligon die Schwestern Roman

Inhalt [amazon.de]:
Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des Inselreichs Fennbirn, aber nur eine wird ihn besteigen können. Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden mit verschiedenen magischen Talenten geboren ― doch nur, wer diese auch beherrscht, kann die anderen Schwestern besiegen und die Herrschaft antreten. Vorher aber müssen sie ein grausames Ritual bestehen. Es ist ein Kampf um Leben und Tod ― er beginnt in der Nacht ihres sechzehnten Geburtstages …

 

 

 

 

Der Verlag hat bei YouTube ein Video der Autorin hochgeladen, welches ich zufällig vor ein paar Wochen entdeckt habe. Nachdem es sowieso schon auf meiner Wunschliste stand, wollte ich es danach erst recht lesen. Das Buch erscheint am 09.05.2017 im penhaligon Verlag, ein bisschen warten ist also leider noch angesagt.

Also ich finde das klingt nach einem richtig tollen Buch oder was meint ihr? Habt ihr es auch schon auf eurem Radar oder ist es euch noch gar nicht ins Auge aufgefallen?

Ich wünsche euch eine schöne, schnell vergehende Woche,
Yvonne

Schau mir in die Augen, Audrey – Sophie Kinsella

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Autor: Sophie Kinsella
Titel: Schau mir in die Augen, Audrey
Originaltitel: Finding Audrey
Seiten: 352 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag
Erschienen: 16. Januar 2017
Preis: 9,99 €
ISBN-10: 3442485576
ISBN-13: 978-3442485574

Inhalt [amazon.de]:
Audrey wächst in einer liebevollen, leicht durchgeknallten Familie auf: Ihr großer Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter Teddybär. Doch Audrey weiß, dass sie selbst am durchgeknalltesten ist – sie leidet unter Angststörungen, kann nicht mehr zur Schule gehen und niemandem in die Augen sehen, weshalb sie stets eine Sonnenbrille trägt. Als sie auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre verrückte Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, das viel mehr ist als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft …

Meine Meinung:
Wie so viele andere, bin ich ein großer Fan von der Shopaholic-Reihe der Autorin. Umso neugieriger war ich auf „Schau mir in die Augen, Audrey“, da Kinsella hiermit ihren ersten Jugendroman geschrieben hat und damit ein komplett anderes Genre bedient als üblich. Ich habe nicht damit gerechnet, dass mir dieses Buch derart gut gefallen wird und ich mir am Ende wünschen würde, noch mehr Jugendbücher von ihr lesen zu können.

Der Schreibstil von Sophie Kinsella unterscheidet sich hier meiner Meinung nach komplett zu ihren anderen Büchern. Hätte man mir erzählt, dass es jemand anderes geschrieben hat, hätte ich das sofort geglaubt. Dies ist allerdings nicht als Kritikpunkt gemeint. Der Schreibstil hat mir hier noch viel besser gefallen als in all ihren anderen Büchern. Wahrscheinlich liegt dies daran, dass es sich bei „Schau mir in die Augen, Audrey“ um ein jugendlicheres Genre handelt und der Sprachstil natürlich entsprechend angepasst wurde. Alles andere hätte wahrscheinlich auch gar nicht so gut funktioniert und es wurde wirklich sehr gut umgesetzt.

Mit Audrey Turner hat Sophie Kinsella einen liebevollen Charakter geschaffen, der mir noch lange im Leserherz bleiben wird. Sie ist humorvoll, verletzlich und gleichzeitig stark. Man kann sich durchweg gut mit ihr identifizieren und sie ist einem nicht fremd. Man entwickelt sich im Laufe der Geschichte mit ihr mit. Auch die Familie von Audrey wurde herzerwärmend sympathisch beschrieben. Ihr dürft euch diese Familie echt nicht entgehen lassen. Sie ist wundervoll schräg und witzig zugleich. Audreys Mutter ist der Oberknaller!

Audreys Bruder zockt ziemlich gerne und viel am PC. Dies führt natürlich zu hitzigen Diskussionen mit ihrer Mutter. Ihre Mutter glaubt nur das, was in ihrer Lieblingszeitschrift „Daily Mail“ steht und dementsprechend versucht sie auf sehr lustige und übertriebene Art und Weise ihre Familie zu tyrannisieren. Da sich die Themen von Zeitschrift zu Zeitschrift ändern, gibt es natürlich viel Zündstoff und man fragt sich, wie die Familie es bloß mit ihr aushält. Aber auch das zeichnet die Turners aus.

Das Buch spricht allerdings auch ernstere Themen wie Mobbing und psychische Angststörungen an. Diese lässt Sophie Kinsella geschickt in ihre Geschichte mit einfließen, ohne es einem aufzuzwingen. Sie hat einfach die perfekte Kombination gefunden und einen wunderbaren Jugendroman geschaffen, der viele Leser und Leserinnen begeistern wird. Da bin ich mir absolut sicher, denn ich habe das Buch regelrecht verschlungen und hatte unglaublich viel Spaß. Es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich dieses Buch gelesen habe und ich hoffe sehr, dass dies nicht der einzige Jugendbuchroman der Autorin bleiben wird.

Fazit: Ein wunderbares Buch, welches man unbedingt gelesen haben sollte.

Buchpunkte: 
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Neuerscheinungen März 2017

Hallo meine Lieben!

Der März klopft an die Tür. Mein Geburtstagsmonat und der Anfang des besseren Wetters (hoffentlich)! Der März hat richtig viele Neuerscheinungen im Gepäck und greift deutlich den Geldbeutel an oder wie seht ihr das?

Wie ihr ja vielleicht schon in einem WoW-Posting gelesen habt, freue ich mich besonders auf „Paper Princess“ von Erin Watt. Ich habe das Glück, es schon vorab lesen zu dürfen und bin super gespannt. Irgendwie erwarte ich Großes.

Mein Freund Pax“ von Sara Pennypacker hat nicht nur ein bezauberndes Cover, der Inhalt klingt auch sehr vielversprechend. Es ist einfach mal etwas anderes und ich LIEBE Füchse seit Grundschulzeiten.

Auch „Seit du bei mir bist“ von Nicholas Sparks habe ich euch in einem WoW-Beitrag vorgestellt. Ich hoffe es wird ein richtig guter Sparks und freue mich riesig darauf es bald zu lesen.

Und erneut sind Bücher von J.K. Rowling in den Neuerscheinungen! Das freut mich jedes Mal wie ein kleines Kind. Ich weiß noch nicht, ob ich mir diese Ausgaben zulegen werde (höhö..ja klar, Yvonne), da ich theoretisch schon alle drei Bücher besitze. Aber die sind so hübsch und passen alle zusammen (*innerer Monk*).

Von Maggie Stiefvater erscheint am 13.03.2017 der vierte Teil der Raven Boys-Reihe. Ich habe die Reihe zwar noch nicht angefangen, den ersten Teil aber auf dem SUB und ich schätze die Autorin sehr.

Dark Noise“ von Margit Ruile habe ich bei Facebook in einem Neuerscheinungs-Post vom Loewe-Verlag entdeckt und es klingt ultra spannend!

Auf welche Bücher freut ihr euch so im März? Ich hätte noch viel mehr hier aufzeigen können, aber irgendwann ist so ein Post dann auch voll. Haha.

Ich wünsche euch eine zauberhafte Woche und einen wunderschönen, lesereichen März!
Yvonne

Billy the Beast – Jörg Menke-Peitzmeyer

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Autor: Jörg Menke-Peitzmeyer
Titel: Billy the Beast. Ein Traum von einem Tiger
Originaltitel:
Seiten: 272 Seiten
Verlag: Ullstein Verlag
Erschienen: 24. Februar 2017
Preis: 10,00 €
ISBN-10: 3548289118
ISBN-13: 978-3548289113

Inhalt [amazon.de]:
Bert ist dick. Sogar sehr dick. Stolze 101 Kilo bringt er auf die Waage. Alles nervt. Gut, dass es Günther Jauch gibt: Bei seiner Lieblingssendung kann Bert ungestört von zu Hause mit raten. Doch dann ändert sich alles: Bert wird das Maskottchen einer Eishockeymannschaft und als „Billy the Beast“ im Tigerfell berühmt. Die Pfunde purzeln, eine glücklichere Welt unterhalb der 100-Kilo-Grenze scheint möglich. Aber bald kommt die Millionenfrage: „Wie erobert man das Herz einer Cheerleaderin?“ Der Zusatzjoker muss her …

Meine Meinung:
Dieses Buch hat förmlich nach mir gerufen, nachdem ich die Inhaltsangabe und die Leseprobe gelesen habe. Bei „Billy the Beast“ handelt es sich um den Debütroman von Jörg Menke-Peitzmeyer, der mit einem Jahresstipendium des Deutschen Literaturfonds gefördert wurde.

Das Buch fängt direkt mit unserem Hauptprotagonisten Bert Stutenkemper an. Man lernt ihn, seine aktuellen Familienverhältnisse und Essprobleme kennen. Er lebt für Süßigkeiten, allen voran Twix! Davon landet nicht nur einer in seinem Bauch, nein, er schafft locker um die 8 Riegel und mehr an einem Tag. Seine Mutter ist alleinerziehend und angelt sich einen Mann nach dem anderen, den sie dann bereits am Frühstückstisch deftig bekocht. Das Übergewicht von Bert ist also schnell erklärt und schon geht die Achterbahn des Lebens und des Buches für den Leser los.

Es gibt eine Szene, ziemlich am Anfang, die musste ich unbedingt meinem Freund vorlesen. Wir haben schallend gelacht und ich hatte Tränen in den Augen. Das ist mir wirklich noch nie bei einem Buch passiert. Der Autor hat meinen Humor getroffen. Leider konnte dieser doch sehr hohe Humorbogen nicht das ganze Buch über so extrem hoch gehalten werden, allerdings geht es in der Geschichte auch um mehr als nur den Witz und die humoristischen Sprüche und Situationen. Auch das Thema Mobbing spielt eine große Rolle und ich musste sehr oft schmunzeln. Mobbing ist natürlich unter aller Sau, aber wer kennt die typischen Klischees aus der Jugend nicht? Auch hier schafft der Autor es, alles sehr lustig zu verpacken, obwohl einem klar ist, dass einige Dinge einfach nicht in Ordnung sind.

Es geht im Großen und Ganzen um das Thema Übergewicht in der Jugend und das wird hier mit viel Witz und Humor prächtig dargestellt. Einiges mag vielleicht überspitzt gewesen sein, anderes dafür aber umso realistischer. Mit einigen Dingen konnte ich mich sehr gut identifizieren und ich habe rückblickend einige Situationen in meiner Jugend nochmal Revue passieren lassen. Nicht wirklich witzig, aber durchaus wichtig für mich.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Jungs zu diesem Roman greifen werden. Mein Freund wollte es am liebsten auch sofort lesen, aber nichts da! In der Regel lese ich gar nicht so oft witzige Romane, aber dieser hier hat es mir wirklich angetan. Hoffentlich schreibt der Autor noch mehr solcher Romane, denn lustig kann er!

Man kann dieses Buch als reinen humoristischen Roman lesen oder auch zwischen den Zeilen für sich selbst fündig werden und etwas für sich mitnehmen. Solltet ihr neugierig geworden sein, lest euch unbedingt mal die Leseprobe durch, vielleicht trifft diese ja auch euren Geschmack.

Fazit: Das lustigste Debüt, welches ich je gelesen habe!

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Waiting on Wednesday

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Hallo meine lieben Leser/innen!

Letzte Woche ist mein WoW leider ausgefallen, aber am heutigen Mittwoch bin ich wieder mit am Start! Mir gefallen diese Beiträge immer noch sehr, weil man auch manchmal auf Bücher stößt, die man selbst noch nicht entdeckt hat und die dann auch fix auf der Wunschliste landen.

Mein heutiges WoW widme ich einem meiner Lieblingsautoren: Nicholas Sparks! Ja, ich mag seine Bücher und die dazu gehörigen Verfilmungen sehr. Nicht jedes, aber die Meisten konnten mich stets überzeugen. Manchmal braucht man einfach etwas fürs Herz. Daher freue ich mich auch umso mehr auf sein neues Werk, welches am 27.03.2017 im HEYNE-Verlag erscheinen wird.

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Inhalt [amazon.de]:

Mit 34 denkt Russell auf der absoluten Glücksseite des Lebens zu stehen: Er hat eine umwerfende Frau und eine süße kleine Tochter, ein wunderschönes großes Haus und beruflichen Erfolg. Doch dann zerbricht sein Traum binnen kürzester Zeit: In der Ehe zeigen sich deutliche Risse, und eine berufliche Neuorientierung erweist sich als gefährliche Sackgasse. Vollkommen unvermittelt steht er mit einem Mal da, verlassen und arbeitslos, und soll sich allein um die fünfjährige Tochter kümmern. Zunächst fühlt er sich komplett überfordert, nur langsam schafft er es, sich aus der Krise herauszukämpfen. Dabei hilft ihm auch eine Frau, die er für immer verloren glaubte. Doch dann schlägt das Schicksal erneut zu …

 

 

 
Mein Lieblingsbuch von ihm ist bisher unangefochten „Mit dir an meiner Seite“. Lest ihr auch gerne einen Sparks? Wenn ja, welches ist euer Lieblingsbuch von ihm?

Ich wünsche euch einen wunderbaren Mittwoch und wundervolle Lesestunden.
Yvonne

Novemberschokolade – Ulrike Sosnitza

Novemberschokolade von Ulrike Sosnitza

Autor: Ulrike Sosnitza
Titel: Novemberschokolade
Originaltitel:
Seiten: 368 Seiten
Verlag: Heyne
Erschienen: 11. Oktober 2016
Preis: 9,99 €
ISBN-10: 3453359062
ISBN-13: 978-3453359062

Inhalt [amazon.de]:
Zimt, Koriander und natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit.

Meine Meinung:
Auf dieses Buch bin ich aufgrund des schönen Covers gestoßen. Schokolade und Bücher – was will man mehr? Nachdem ich mir die Inhaltsbeschreibung durchgelesen habe, war es um mich geschehen. Ich mag diese Art von leichten, einfachen Büchern, bei denen man einfach mal für ein paar Lesestunden abschalten und entspannen kann. Und genau das konnte mir dieses Buch auch geben. Nicht mehr und nicht weniger.

Der Schreibstil der Autorin hat mir ganz gut gefallen, allerdings sind mir die Szenenübergänge teilweise viel zu schnell beschrieben worden. Von dem einen auf den anderen Satz war die Protagonistin schon bei dem nächsten Tag oder Geschehen und die Geschichte bekommt dadurch kaum Zeit sich zu entwickeln und wirkt sprunghaft. Es geschieht für meinen Geschmack alles etwas zu schnell. Dadurch konnte man das Buch zwar auch sehr schnell durchlesen und man war auch sofort mittendrin, aber mir fehlte dadurch etwas die Nähe zu den einzelnen Charakteren und deren Beziehungen zueinander.

Ab einem gewissen Punkt zieht sich das Buch leider etwas wie Kaugummi. Irgendwie wusste ich nicht worauf die Geschichte letztendlich hinaus möchte. Leas Mutter konnte ich von Anfang an nicht leiden und die anderen Charaktere, ausgenommen Alessandro, wuchsen mir auch nicht wirklich ans Leserherz. Hier wurde leider etwas Potenzial verschenkt.

Das Buch macht große Lust auf richtig gute Schokolade und man lernt nebenbei einiges über die Pralinenherstellung. Dieser Einblick hat mir sehr gefallen und las sich auch sehr authentisch. Die Düfte die Lea täglich riechen kann, haben mich ganz neidisch werden lassen und ich hatte große Lust mir auch Pralinen zu gönnen.

Ich persönlich lese gerne mal ganz einfache Geschichten aus dem Leben ohne viel Schnickschnack und „Novemberschokolade“ ist so ein Buch für mich. Es fehlte etwas der Spannungsbogen und man hätte etwas mehr daraus machen können, es funktioniert aber auch so ganz gut.

Dadurch, dass sich die Geschichte kaum Zeit gelassen hat, hat mir einfach das gewisse Etwas gefehlt. Nichtsdestotrotz hat mir „Novemberschokolade“ von Ulrike Sosnitza alles in allem ganz gut gefallen und ich bin gespannt, ob noch mehr Bücher der Autorin erscheinen werden.

Fazit: Für Fans von leichter, kurzweiliger Frauenunterhaltung mit einer schokoladigen Note.

 Buchpunkte: 
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Neuzugänge

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Guten Morgen ihr Lieben

Ich weiß  gar nicht wie lange es her ist, dass ich mir neue Bücher gekauft habe. Gefühlt ist das wirklich eine Ewigkeit her. Da ich mir bei Amazon unbedingt ein Plusprodukt kaufen wollte, welches man nur ab einem Mindestbestellwert von 20,00 EUR bestellen konnte, sind zwei langersehnte Buchwünsche in den Warenkorb gehüpft.

Seit langem habe ich mich nicht mehr so über neue Bücher gefreut. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich diese beiden Büchern wirklich schon seit ein paar Wochen/Monaten haben wollte und schon mehrfach kurz davor war sie mir zu kaufen.

Sobald ich meine letzten Rezensionsexemplare gelesen habe, werde ich beide Bücher beginnen. Es kribbelt richtig in meinen Fingern nicht schon jetzt anzufangen, aber da ich wegen des Umzuges etwas im Rückstand mit meinen Rezensionsexemplaren bin, habe ich mir Prioritäten gesetzt und werde diese beiden Schmuckstücke erst lesen, wenn ich mit den anderen fertig bin.

Von beiden Büchern habe ich ausschließlich positives gehört und gelesen und ich bin schon fast vorher überzeugt, dass mir beide gefallen werden. Ich hoffe ich werde nicht enttäuscht.

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende. Bei mir steht leider noch die alte Wohnung an. Die muss nämlich noch übergabefertig gemacht werden. Und ich hoffe so sehr, dass ich nächste Woche dann endlich mit der alten Wohnung durch bin und mich voll und ganz auf die neue konzentrieren kann, denn in der stehen natürlich noch einige Kartons rum.

Liebste Grüße
Yvonne